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Steven Young   (Styrax/ Styrax Leaves/ Mom)


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Steven Young


Alles begann mit dem Kauf von Technics Plattenspielern  und einem Vestax Mischpult im Jahre 1992. Im Hinterkopf Hip Hop Platten zu mixen, dass Dj-ing und Scratchen zu erlernen. Soweit so gut. Erste Berührungen mit House, Techno und elektronischer Musik gab es schon mit Kraftwerk, Manuel Göttsching, John Beltran, Inner City, Juan Atkins, Derrick May. Als ich durch einen Tipp eine V/A mit 69‘s „Desire“ gekauft hatte war es um mich geschehen. Die Rauhheit, die Mischung aus Detroit, Hip Hop, Funk und Soul-Elementen war der Auslöser. Hinzu kamen Maurizio und Jeff Mills.

Perfekt! Ich entwickelte meine ersten Gehversuche mit House und Techno. Eher noch beiläufig gemixt, wurde es bald zu einer Begeisterung und Faszination. 1996 dann der erster Dj-Contest im Tresor/ Globus, als Jury kamen Masters At Work aus New York und Moderatorin Acid Maria angereist.

Heute bekannte Dj‘s wie Kiki (BPitch Control) oder Hendrik Vaak (Sender Berlin) waren dabei. Weitere Contests sowie Dj-Gigs im Tresor, Pfefferberg, Kyborg-Bar, E-Werk folgten. Nach einer langen Pause hatte ich die Idee und den Willen ein eigenes Label zu gründen. Mit einer V/A CD mit befreundeten Künstlern, eher noch als persönliche Bestätigung, folgten Gespräche mit Vertrieben.

Erfolge kamen durch Richie Hawtin‘s Mix-CD, sowie eine Mix-CD für das Berghain, wo einige Tracks aus dem Katalog von Styrax Platz fanden, sowie Releases und Tracks von Laurent Garnier, Octave One, Deepchord, Aaron Carl, Kirk DeGiorgio, Ian Pooley, John Beltran, 2000 and One, Redshape, und vielen mehr. Chart-Platzierungen von Dj Koze (2006 Charts Platz 1), Marcel Dettmann, Groove, De:Bug, Anja Schneider oder Laurent Garnier.

Mein Stil ist eine Mischung aus Detroit, Basic Channel und Deep-House. Die Tracks werden meistens in harmonischen Blenden gemischt, also in der klassischen Variante, wobei durch meine Erfahrungen im Hip Hop es auch zu Cuts‘n‘ Scratches kommen kann. Nach der vielen Labelarbeit, reizt es mich auch mal wieder hinter den Plattenspielern zu stehen. Aktuelle Charts findet man in der Februar/März – Ausgabe der Groove.